Tag 6 Freitag: Camping Saint Malo - Airborne Museum - Utah Beach Landing Museum - The Pointe du Hoc
Tageskilometer: 123,9 km
Gesamtkilometer: 1795,8 km
Wetter: Sonnig, teilweise bewölkt, 18-20 Grad
Heute geht es in den westlichen Teil der Normandie, und zwar ins Airborne Museum (https://airborne-museum.org/en/homepage/).
In dem Museum geht es, wie der Name schon verrät, um die Besatzung per Luft.
Aber als erstes gilt der Blick der Kirche..warum ?...Weil dort (und jetzt natürlich als Puppe) ein Fallschirmspringer am Kirchturm oder besser an dessen Dach hängen geblieben ist. Auch in den Scheiben der Kirche findet man dies bei genauere Betrachtung wieder.
Im Museum selbst kann man sehr eindrucksvoll die Besetzung aus dem Himmel nachvollziehen. Mit einem Pad kann man Details und Infos über die eine oder andere Szene erfahren. In einer nachgebauten Maschine z.B. der Anflug mitverfolgen.
Auch der Horsa Glider (ein Fluggerät ohne eigenen Motor) der kleine Wagen, Material oder Personal möglichst unauffällig an Land bringen sollte, kann man hier bestaunen. Es haben dann doch nicht so viele, die Landung sauber vollzogen.
Danach geht es nach einer kleinen Mittagspause weiter zum Utah-Beach, einen der fünf unter den Codenamen Sword, Juno, Gold, Omaha und Utah Besatzungs-Stränden.
Noch ein Abstecher zum Point du hoc und dessen Museum (https://de.normandie-tourisme.fr/d-day-1944-pointe-du-hoc/).
Danach sind wir schon ein wenig "Militär-Müde" und fahren zurück zum Camp.
Wetter: Sonnig, teilweise bewölkt, 18-20 Grad
Heute geht es in den westlichen Teil der Normandie, und zwar ins Airborne Museum (https://airborne-museum.org/en/homepage/).
In dem Museum geht es, wie der Name schon verrät, um die Besatzung per Luft.
Aber als erstes gilt der Blick der Kirche..warum ?...Weil dort (und jetzt natürlich als Puppe) ein Fallschirmspringer am Kirchturm oder besser an dessen Dach hängen geblieben ist. Auch in den Scheiben der Kirche findet man dies bei genauere Betrachtung wieder.
Im Museum selbst kann man sehr eindrucksvoll die Besetzung aus dem Himmel nachvollziehen. Mit einem Pad kann man Details und Infos über die eine oder andere Szene erfahren. In einer nachgebauten Maschine z.B. der Anflug mitverfolgen.
Auch der Horsa Glider (ein Fluggerät ohne eigenen Motor) der kleine Wagen, Material oder Personal möglichst unauffällig an Land bringen sollte, kann man hier bestaunen. Es haben dann doch nicht so viele, die Landung sauber vollzogen.
Danach geht es nach einer kleinen Mittagspause weiter zum Utah-Beach, einen der fünf unter den Codenamen Sword, Juno, Gold, Omaha und Utah Besatzungs-Stränden.
Noch ein Abstecher zum Point du hoc und dessen Museum (https://de.normandie-tourisme.fr/d-day-1944-pointe-du-hoc/).
Danach sind wir schon ein wenig "Militär-Müde" und fahren zurück zum Camp.
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